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Neues aus der Jahreshauptversammlung 2021

Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden Roland Stein, Waldemar Schumann und Hans-Martin Demme (von links) von der Jägerschaft Mühlhausen mit der Treuenadel des Deutschen Jagdverbandes geehrt.

FOTO: Björn Kirchner

Text: Alexander Volkmann/ Thüringer Allgemeine Mühlhausen

Die Nachwuchsgewinnung bleibt eine Hauptaufgabe der Jägerschaft Mühlhausen. Mehr als ein Drittel der 247 Mitglieder sind älter als 60 Jahre, sagte Vorsitzender Adelbert Wand am Mittwoch in Ammern.

Nur 47 Mitglieder seien 40 Jahre und jünger.

Zwar hätten sich die Jungjäger im Landesjagdverband Thüringen etabliert, in der Jägerschaft Mühlhausen sei das aber noch nicht so deutlich angekommen.

Die Jugend solle deshalb in die Vorstandsarbeit einbezogen werden, so Wands Appell. Nachholbedarf besteht – allerdings auch coronabedingt bei der Initiative „Lernort Natur“ Kindern und Jugendlichen sollen dabei im Rahmen der außerschulischen Natur- und Umweltbildung die Zusammenhänge der Natur vermittelt werden.

Die Jäger sollen sich dazu weiter in Schulen engagieren und eine flächendeckende Arbeit anbieten. „Eine Aufgabe für unsere rüstigen Rentner“, so Wand.

Zudem treibt die Jäger das Thema Afrikanische weiter um. Die vorbeugenden Maßnahmen, wie Aufhebung der Schonzeit und eine stärkere Bejagung, begrüßen die Jäger Allerdings sei die Abschussprämie von 25 Euro nicht ausreichend. Eine weitere Reduzierung der Schwarzwildbestände sei unter anderem durch das Anlegen von Bejagungsstreifen in Raps und Mais erfolgversprechend. Ohne diese Schneisen könne zwischen Mai und Oktober nicht ausreichend bejagt werden.

Die Flächen könnten zudem als Blühstreifen genutzt werden und damit Insekten zugute kommen.

Im Zusammenhang mit der Wildschwein-Probiematik des Nationalpark Hainich steht die Jägerschaft Mühlhausen auf der Seite der Landwirte.

Zur Rettung von Rehkitzen vor der Heuernte hat die Jägerschaft eine Drohne angeschafft.

Sie soll in Kooperation mit den Landwirtschaftsbetrieben eingesetzt werden.

Vier Piloten aus eigenen Reihen stehen hier bereit.

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Einladung zur Mitgliederversammlung der Jägerschaft Mühlhausen e.V.

Jägerschaft Mühlhausen e.V.
Einladung zur Mitgliederversammlung


Der Vorstand der Jägerschaft Mühlhausen möchte hiermit seine Mitglieder zur Mitgliederversammlung am 1. September 2021 um 19:00 Uhr in die Gaststätte Gute Quelle in Ammern recht herzlich einladen.


Tagesordnung
1. Eröffnung und Begrüßung
2. Gedenken der verstorbenen Mitglieder
3. Rechenschaftsbericht des Vorstandes für die Jahre 2019 und 2020
4. Kassenbericht für die Jahre 2019 und 2020
5. Bericht der Revisionskommision. für die Jahre 2019 und 2020
6. Aussprache zu den Berichten
7. Entlastung des Vorstandes
8. Wahl 1 Kassenprüfers
9. Wahl Delegierte Landesjägertag
10. Sonstiges
11. Schlusswort des Vorsitzenden

Weidmannsheil
Adelbert Wand
Vorsitzender der Jägerschaft

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Offener Brief von Prof. Dr. Hans-Dieter Pfannenstiel

Sehr geehrte Frau Staatssekretärin,

in der gegenwärtigen Diskussion um den Umbau des Waldes angesichts des Klimawandels wird meiner Ansicht nach manches nicht richtig eingeordnet. Erlauben Sie mir dazu bitte einige Anmerkungen. Als Ernst Haeckel vor mehr als 150 Jahren die Ökologie als biologische Teildisziplin be-gründet hat, meinte er damit den Haushalt in der Natur, also alle biotischen und abioti-schen Faktoren sowie deren Interaktionen in einen Gebiet.

Wir bezeichnen solche Gebiete als Ökosysteme. Fauna und Flora eines Ökosystems sind dabei absolut gleich-rangig. Zwar führt die extreme Wald-vor Wild-Fraktion das Waldökosystem ständig im Mund, hat aber den wissenschaftlichen Gehalt dieses Begriffs offenbar nicht verstanden oder verleugnet ihn. Gleiches gilt anscheinend leider auch für nahezu alle Akteure im politi-schen Raum und in verschiedenen Ministerialbürokratien.

Die Gründe, weswegen das Ökosystem Wald auch für uns Menschen sehr bedeutsam ist, muss ich hier nicht aufzählen. Vergessen oder verdrängt wird aber leider zu oft der wichtige Sachverhalt, dass die Fauna nicht nur gleichberechtigter, sondern ebenso wichtiger Teil eines Ökosystems ist wie die Flora. Die Tiere des Waldes müssen also sowohl bei gesetzlichen Regelungen als auch im täglichen Umgang mit ihnen mit der gleichen Für-sorge und Sorgfalt behandelt werden, wie die Pflanzen des Waldes, wobei Bäume dort meist im Fokus stehen. Es ist absolut legitim, wenn Waldbesitzer mit dem Wald Profit ma-chen wollen, das darf aber nicht einseitig zu Lasten des Wildes gehen.

Mit dem gleichen Recht, mit dem sich Waldbesitzer um ihre Bäume Sorgen machen, sorgen sich Jäger um das Wild. Während aus Wald Profit gezogen werden kann, bezahlen Jäger für ihre Leistungen zum Wohle des Wildes noch Jagdpacht und verschiedene Aufwendungen zum praktischen Naturschutz.

Mit dem gleichen Recht, mit dem Waldbesitzer Geld des Steuerzahlers in Millionenhöhe für ihren Wald fordern und bekommen, könnten Jagdausübungsberechtigte ähnlich Ansprüche für ihre Bemühungen um das Wohlergehen des Wildes fordern. Die Gesellschaft darf sich glücklich schätzen, dass die Jägerschaft das (bisher) nicht tut.

Unbestritten ist, dass forstliche Fehler der Vergangenheit, auch noch der jüngsten Vergan-genheit, nicht dem Wild angelastet werden dürfen. Der Zustand der Bäume, die aus dem Äserbereich des wiederkäuenden Schalenwildes herausgewachsen sind, wird von Wildbestand und Wilddichte nicht mehr beeinflusst.

Trockenheit und Käferkalamitäten hat das Wild nicht verursacht, und sie werden auch nicht durch noch so scharfe und unbarmherzige Bejagung des Wildes aus der Welt geschafft. Wenn es um Naturverjüngung geht, kann man in alten Reinbeständen, beispielsweise. der Kiefer in Brandenburg oder der Fichte in Thüringen, keine Naturverjüngung von Baumarten erwarten, die nicht vorhanden sind.

Und wenn dort mittels Saat oder Pflanzung umgebaut und verjüngt werden soll, ist das ohne Schutz nur möglich, wenn tatsächlich jedes Reh er-legt wird. Im Sinne einer vernünftigen Abwägung zwischen Wald und Wild im Ökosystem Wald sollte Schutz junger Bäumchen bei Umwandlung von Monokultur zu Mischwald durchaus im Sinne der Verhältnismäßigkeit zumutbar sein, auch wenn es etwas kostet.

Dauerbejagung wird da nicht helfen. Rotwild ist von seiner Natur her kein typischer Waldbewohner. Es wird vom Menschen in den allermeisten Fällen an seinen natürlichen Wanderungen zwischen Sommer -und Wintereinständen gehindert.

Insofern kann im Wald eingesperrtes Rotwild nur dort seinen Hunger stillen. Die Antwort darauf kann doch nicht sein, gegen Rotwild einen Vernichtungsfeldzug zu führen, wie es leider in manchen Bundesländern der Fall ist.

Wenn man dem Rotwild ein Leben in seinem natürlichen Lebensraum nicht gestattet, muss man die vom Menschen hausgemachten Wildschäden auch bis zu einem gewissen Grad tolerieren.

Die Jägerschaft akzeptiert selbstverständlich, wenn aus vernünftigen waldbaulichen Gründen Wilddichten lokal abgesenkt werden müssen.

Nicht akzeptabel ist es allerdings, wenn das ohne Abschussplan und unter grober Missachtung des Tierschutzes geschieht. Immerhin ist Tierschutz Verfassungsziel (GG § 20 a), und Jagdgesetze fordern ebenfalls gesunde Wildbestände.

Wird Wild nach der Maxime bejagt, „nur ein totes Reh ist ein gutes Reh“, ist ein Wildbestand nicht gesund. Wild muss entsprechend seiner natürlichen Sozialstruktur leben können. D. h., eine gewisse Wilddichte darf nicht unterschritten werden, Geschlechterverhältnis und Altersstruktur müssen möglichst naturnah sein. Das erreicht man übrigens durch einen qualifizierten Abschussplan.

Lassen Sie mich bitte nun auf einige wenige konkrete Punkte Ihrer Antwort vor dem Landtag eingehen, sehr geehrte Frau Staatssekretärin. Eine Schonzeit von lediglich zwei Monaten (Februar und März) ist sehr wohl tierschutzwidrig. Die Begründung für den Jagdbeginn auf Rehwild bereits im April mit dem noch geringen Blattaustrieb und der deswegen besseren Sichtbarkeit des Wildes gilt in gleicher Weise für die gesamte Phase außerhalb der Vegetationszeit. Weshalb dann überhaupt eine Schonzeit?

Wiederkäuendes Schalenwild befindet sich von Mitte Dezember bis Ende März in einem anatomischphysiologischen Zustand, den Biologen als Winterruhe bezeichnen. Verschiefene Organe werden verkleinert (Pansenvolumen minus 40 % gegenüber Sommer). Äsungsaufnahme, Stoffwechsel und lokomotorische Aktivität sind stark eingeschränkt. Wird Wild in dieser Phase in seiner Ruhe nicht gestört, werden Wildschäden im Wald (Verbiss, Schäle) sozusagen automatisch geringer, wobei man sich immer vor Augen halten muss, dass Wild nichts anderes tut, als seinen Hunger zu stillen, wenn es sog. Wildschäden verursacht.

Scheucht man das Wild im Januar bei Bewegungsjagden durch die Gegend, wird der Äsungsbedarf steigen und verstärkte Wildschäden sind die Folge. Vertreibt man Wild durch Jagd bereits im April von Äsungsflächen mit frischer Vegetation, wo es seine winter-bedingt leeren Energiespeicher füllen will, muss es seinen Hunger andernorts, beispielseeise in dichten Waldpartien, stillen. Auch das führt zum Anstieg von Wildschäden. Schon dieser einfache Zusammenhang sollte doch ausreichen, um Jagd in den Monaten von Ende Dezember bis Anfang Mai einzustellen. Wer in acht Monaten seinen Abschuss nicht erfüllt, versteht entweder sein Handwerk nicht oder will es gar nicht. Es ist übrigens auch durchaus fraglich, ob das Wildbret von im April erlegten Stücken tatsächlich von der Qualität her gut zu vermarkten ist. Schließlich möchte ich Sie bitten, mir freundlicherweise mittzuteilen, auf welche Untersuchungen des Kollegen aus Tharandt Sie sich bezogen haben. Soweit ich weiß, hat dieser Kollege eine Waldschutzprofessur inne, ist von seiner akademischen Ausbildung her Forstwissenschaftler und kein Biologe. Wenn Sie, sehr geehrte Frau Staatssekretärin, bei den Beratungen in Ihrem Ministerium und im Parlament ein paar Gedanken des hier Dargestellten einfließen lassen könnten, wäre sicher nicht nur ich Ihnen sehr dankbar, sondern auch die Rehe Thüringens sowie die Landestierärztekammer Thüringens und die Arbeitsgruppe Artenschutz Thüringen.

Mit freundlichem Gruß gez. Prof. Dr. Hans-Dieter Pfannenstiel

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Freie Plätze im Jungjägerkurs der Jägerschaft Mühlhausen e.V.

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Jahresbrief Jägerschaft Mühlhausen

Liebe Jägerinnen und Jäger,

es gibt Zeiten im Leben, die man nicht vergisst. Konstituierend für neue Strukturen ganzer Jagdgesetze und Verordnungen. 2020 war so ein Jahr wir alle, die hoffentlich in friedlichen und “jagdlich stabilen“ Zeiten aufgewachsen sind, erleben jetzt was es bedeuten kann, wenn alles Gewohnte plötzlich nicht mehr möglich erscheint.

Wir haben alle jagdlichen Aggregatzustände in einem Jahr durchlebt beginnend im Januar mit einem müden aber akzeptablen Planungsbeginn, im April mit dem faktischen K.o., im Sommer mit einem tiefen Durchatmen das Schlimmste überstanden zu haben, im Herbst bis heute mit einer wirklich überwältigenden Kameradschaft unter unserer Jägerschaft und jetzt der erzwungene Winterschlaf.
Wir als Vorstand denken, dass es auch vielen von euch wie uns ergeht wir leben mehr wie in anderen Vereinen, von Kommunikation und sozialer Nähe, dem Brauchtum und unsere Gesellschaftsjagden. Das Zusammenspiel der Hegegemeinschaften, aber auch das jagdliche Miteinander in den einzelnen Revieren gehört dazu.

Alles was in diesem Jahr an elektronischen Kommunikationsmitteln den Durchbruch geschafft hat wird sicherlich bleiben aber es wird niemals das ersetzen was viele von uns so schmerzlich vermissen das banale jagdliche Miteinander leben. Eben nicht nur mit der Familie oder Freunden, sondern auch mit den Jagdfreunden, die Vorstandsarbeit, Jahresversammlungen und allen zufälligen Begegnungen, die unser Jägerleben ausmachen.
Und es ist genau das, was uns bei dem Ausblick auf das Jahr 2021 hoffnungsfroh stimmt. Wir haben dieses Jahr gemeinsam durchlitten, trotz Einschränkungen sind wir nie nachhaltig in Tristesse verfallen und seit ein paar Wochen wissen wir, wie sehr wir alle auf das kommende Jagdjahr bauen.

Und das haben wir 2020 erreicht, mit all dem Engagement zu dem wir als Jägerschaft fähig sind. Es war unser aller Anspruch, gerade in schwierigen Zeiten sichtbar zu bleiben.
Wir konnten 12 Jungjägern ihre Jägerbriefe nach bestandener Prüfung überreichen, 8 von Ihnen sind auch der Jägerschaft beigetreten.
Wir haben es geschafft trotz allem die Vorstandsarbeit aufrecht zu erhalten, unsere Ausbilder geschult.
„Das Grüne Klassenzimmer“ und den „Lernort Natur“ wieder mehr in die Öffentlichkeit getragen.
Wir sind noch mehr denn je zusammengerückt in dieser schweren Zeit.

Das wir all das erreicht haben, war für uns in Krisenzeiten der ultimative Lackmustest über die Handlungsfähigkeit unserer Jägerschaft und gibt uns die Gewissheit, dass wir nicht nur 2020 hinter uns lassen sondern selbst 2019. Egal wie, wir sind wirklich glücklich darüber gemeinsam dieses Jahr überstanden zu haben und freuen uns aufrichtig darauf euch bald zur kommenden Jahreshauptversammlung oder bei der gemeinsamen Jagd wiederzusehen.


Auch dieses Jahr haben wir wieder einen Jungjägerlehrgang der Jägerschaft Mühlhausen e.V. geplant von März bis Oktober.
Wir möchten nochmals darauf hinweisen das unser Ausbildungsangebot „Jungjägerlehrgang“ nichts mit der privaten Jagdschule UH gemeinsam hat. Und auch zukünftig unser Nachwuchs in den eigenen Reihen ausgebildet wird.

Bleibt gesund und genießt trotz allen Beschränkungen das Neujahr mit euren Lieben.

Waidmannsheil

Der Vorstand

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Weihnachtsgrüße

Es ist des Jägers Ehrenschild,
das er beschützt und hegt sein Wild,
weidmännisch jagt,
wie sich´s gehört,
den Schöpfer im Geschöpfe ehrt.


Denn was ein rechter Jäger ist,
der hat auch seine Zeichen,
er senkt´s Gewehr vor manchem Wild,
wenn er´s auch könnt erreichen.
Liebe Jägerinnen, liebe Jäger, liebe Freunde der Jagd,
wieder liegt ein Jahr bald hinter uns.
Der Vorstand der Jägerschaft, konnte dieses Jahr viel für unsere Mitglieder bewegen und erreichen.

Wir freuen uns darauf auch 2021 viele eurer und unserer Projekte voran zu treiben und zu begleiten und das Jahr 2020 gänzlich hinter uns zulassen.
Ich möchte mich im Namen des Vorstandes, bei allen die uns unterstützt haben bedanken, bei unseren Hegegemeinschaften, bei all unseren zahlreichen Mitgliedern und ihren Familien.
Ich wünsche Euch und Euren Familien ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.


Weidmannsheil
Adelbert Wand

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Aktuelles zur Corona-Situation aus dem Vorstand

Liebe Jägerinnen, liebe Jäger,

aufgrund der aktuellen Situation im Zuge der Ausbreitung des Corona-Virus hat der Vorstand der Jägerschaft Mühlhausen e.V beschlossen, die für den 29 10.2020 geplante Jahreshauptversammlung der Jägerschaft abzusagen und auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.
Die Jägerschaft Mühlhausen e.V steht zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und will mit dieser Absage insbesondere die Risikogruppen schützen und ihren Beitrag leisten, die weitere Ausbreitung des Virus einzudämmen. Wir der Vorstand bitten Sie, diese Absage der geplanten Versammlung an die Jägerinnen und Jäger weiter zu leiten.
Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen, dass Sie weiterhin gesund bleiben.
Aber es gibt auch Erfolge in der Jägerschaft. Übergabe der Jägerbriefe an unsere Jungjäger des Lehrgangs 2020.

Trotz Corona Pandemie konnte unser Jungjägerkurs 2020, mit der schriftlich-praktischen Prüfung erfolgreich beendet werden.

Alle Teilnehmer haben im ersten Anlauf die Prüfungen bestanden, was von allen eine tolle Leistung war.
Denn dies war keine Selbstverständlichkeit, da wir auf eine lange und schwere Ausbildungszeit zurück blicken. Es forderte von allen, Schüler und Ausbilder einen besonderen Einsatz.

Wir danken auch der Unteren Jagdbehörde und der Prüfungskommission, die diesen langen Weg mit uns zusammen gegangen sind.

Nichts war in diesem Jahr selbstverständlich.


Waidmannsheil und bleibt Gesund
Der Vorstand Jägerschaft Mühlhausen e.V

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Hubertusgottesdienst der Jägerschaft Mühlhausen e.V.

Der diesjährige Hubertusgottesdienst findet am Sonntag den, 01.November 2020, um 17 Uhr in Ammern statt.

Wir möchten unsere Mitglieder mit Familien sowie unseren Jagdfreunden, um rege Teilnahme bitten.

Der Vorstand Jägerschaft Mühlhausen e.V.

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Einladung zur Jahreshauptversammlung 2020


Werter Jagdfreund / in,


zu unserer diesjährigen Mitgliederversammlung lädt Sie der Vorstand der Jägerschaft Mühlhausen e.V. recht herzlich ein.
Die Versammlung findet am 29.10.2020 um 19 Uhr in der Gaststätte Gute Quelle in Ammern statt.

Tagesordnung

  1. Begrüßung durch den Vorsitzenden
  2. Wahl Versammlungsleiter
  3. Gedenken der verstorbenen Weidgenossen
  4. Bericht des Vorsitzenden
  5. Bericht des Schatzmeisters
  6. Bericht Kassenprüfer
  7. Diskusion zu den Berichten
  8. Entlastung des Vorstandes
  9. Wahl Kassenprüfer Weidmannsheil
    Im Namen des Vorstandes
    Adelbert Wand
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Pfingstgrüße